HEILIG-LÄNDER-HALLE
Träger-Vereine

Selbst Eimer zum Klingen gebracht

Die Dorfmusikanten aus Neubrunn sorgten für Hochstimmung in der Heilig-Länder-Halle.

 

 

 

 

Eine fast ausverkaufte Heilig-Länder-Halle, hervorragende Musik, ein Schlagzeugsolo der besonderen Art und ein begeistertes Publikum: All das kam beim Herbstkonzert der Neubrunner Dorfmusikanten zusammen.

Als Gastkapelle war die Blasmusik Kraisdorf da. Unter Leitung von Gerhard Eller boten sie eine ausgezeichnete Musik. Mit modernen Titeln und traditioneller Blasmusik wusste man das Publikum schnell zu begeistern. Bei der "Polka Nr.37" spielten einige Musiker unter den Gästen, die "unvergänglichen Heymann Melodien" kamen besonders gut an. Weitere Titel wie ein "Chris Roberts Medley", "World Hits", und "Faszination Blasmusik folgten. Jedenfalls setzten die Kraisdorfer mit dem ersten Teil des Konzerts die Meßlatte ziemlich
hoch.

 

 

 

 




Mit "Land of hope and Clory" eröffneten die Dorfmusikanten den zweiten Teil. Unter Leitung von Kapellmeister Stefan Krines spielten sie den "Gefangenenchor" aus der Oper "Nabucco". Eine tolle Darbietung folgte mit "I will follow him" aus "Sister Act". Die drei Sängerinnen Theresa Reinwand, Anna Brehm und Stefanie Lauterbach wurden von Regina Stretz als "Whoopi Goldberg" geleitet.

 

 

 

 

 

 




Schon folgte der nächste "Kracher": ein Solostück für Flügel- und Tenorhorn, vorgetragen von Anna Brehm und Rainer Stretz. Das Ergebnis waren Zugaberufe der Gäste. Weiter ging es mit Edwin Reinwand, der ein Medley mit Liedern von Freddy Quinn sang. Nochmals als Sängerin zeigte Theresa Reinwand ihr Können mit Melodien von "When", "Buona Sera" und "Bye,bye love".

Auch der Dirigent durfte ans Mikrofon: Er trug ein Medley mit Liedern von Roy Black vor. Und wie bei einem "echten" Star bekam er viele Blumen von hübschen Frauen überreicht. Ewald Stretz, der sein zehntes Konzert moderierte kündigte ein Schlagzeugsolo der besonderen Art an. "Wer unsere drei Drummer kennt, der weiß das sie sich immer was einfallen lassen, was sogar nichts mit dem eigentlichen Drum Set zutun hat".

Bernd und Sebastian Stretz und Stefan Dürrbeck zauberten aus einer alten Gitarre, einigen
gelohnt, die Eimern und einem Schlagzeug eine tolle Darbietung. Um das alles auch zum Klingen zu bringen, mussten die Eimer unterschiedlich mit Wasser befüllt werden. Eine ausgefeilte Elektronik und natürlich viele Stunden des Probierens mussten vorab investiert werden. Aber es hat sich mehr als Heilig-Länder-Halle tobte.

Als das Abschlussstück "Lloyd Webber" endete, mussten Zugaben gespielt werden: mit dem "Frankenlied" und der Polka "Böhmischer Traum" klang das Herbstkonzert aus.

 

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